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Rund um den Napf ist die Kultur vielfältig: Traditionen und Brauchtum werden heute noch gelebt und die Landwirtschaft hat eine hohe Bedeutung. Gleichzeitig ist das Napfgebiet auch für seine Kraftorte bekannt, was sich in einer Vielzahl an stattlichen Kirchen und Kapellen weiderspiegelt. Besuchen Sie die verschiedenen geschichtsträchtigen Stätten und lassen Sie sich in Bann ziehen!

In diesen Museen oder Ausstellungen erfahren Sie mehr über die historischen Gegebenheiten und über die vielfältige Kultur rund ums Napfgebiet.

    Die verschiedenen historischen Bauten im Napfgebiet zeugen von der spannenden Geschichte. Das Gebiet ist bekannt für verschiedene Kraftorte, wie beispielsweise der Wallfahrts- und Pilgerort Luthern Bad. Auch Schlösser können besichtigt werden und im Schloss Sumiswald kann sogar nach fürstlicher Art im Bed&Breakfast übernachtet werden. Lassen Sie sich überraschen!

      Napfgold gilt als das reinste Naturgold der Welt. Bereits zur Zeit der Kelten und Römer wurde hier Gold gewaschen, wie Funde von Goldmünzen belegen. Im 19. Jahrhundert erlebte die Region einen Goldrausch, der zahlreiche Abenteurer anzog. Heute kann man in geführten Touren selbst auf die Suche nach dem begehrten Edelmetall gehen und dabei ein Stück Geschichte hautnah erleben.

      Familienerlebnis Goldwaschen im Napfgebiet.
      Beat Brechbühl | CC-BY
      Traditionelle Köhlerei in Romoos
      Simon Meyer | CC-BY

      Seit vielen Jahrhunderten wird in den Wäldern am Napf Holzkohle gebrannt. Die Köhler von Romoos sind die letzten, die in der Schweiz das uralte Handwerk als Nebenerwerb der Bergbauern betreiben. Dieses Brauchtum können Gruppen bei Führungen und Kursen selbst hautnah miterleben.

      Wo die Natur ungezähmt und geheimnisvoll ist, entstehen Geschichten, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Im Napfgebiet, mit seinen tief eingeschnittenen Schluchten und abgelegenen Tälern, regt die wilde Landschaft die Fantasie an und hat zahlreiche Sagen hervorgebracht.

       

      Hügellandschaft des Napfgebiets im Entlebuch

      Adrian Siegenthaler | CC-BY

      SpotMagazin, Carina Scheuringer | CC-BY